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	<title>DLM - Technik, Gadgets &#38; mehr</title>
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		<title>Finanzierung eines Personal Computer</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 00:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzierung eines Personal Computer ist besonders bei Jugendlichen und Studenten beliebt, wird aber auch in großen Unternehmen praktiziert. Während in großen Unternehmen die Computerfinanzierung meist über einen Leasingvertrag gehandelt wird, so hat die Privatperson andere Konditionen und Regelungen, die zu beachten sind.
Grundsätzlich ist eine Finanzierung eine schnelle und interessante Sache, wenn man bereit ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Finanzierung eines Personal Computer ist besonders bei Jugendlichen und Studenten beliebt, wird aber auch in großen Unternehmen praktiziert. Während in großen Unternehmen die Computerfinanzierung meist über einen Leasingvertrag gehandelt wird, so hat die Privatperson andere Konditionen und Regelungen, die zu beachten sind.</p>
<p>Grundsätzlich ist eine Finanzierung eine schnelle und interessante Sache, wenn man bereit ist, jeden Monaten Raten zu zahlen und sich diese auch leisten kann. Viele Märkte für Mediengeräte bieten die Finanzierung zu recht vernünftigen Konditionen an. Im Vorfeld sichern sich die Unternehmen allerdings ab über eine Liquidationsanfrage und fordern oft auch eine Schufa-Auskunft. Bei Banken ist es nicht viel anders, es sei den sie verzichten explizit auf eine Schufa-Auskunft. In beiden Fällen sollte immer darauf geachtet werden, dass eine Sondertilgung ohne Nachteile möglich ist. Weitere Infos zum Thema Finanzen sind <a href="http://www.finanzinform.de">hier</a> zu finden.</p>
<p>Viele User möchten permanent auf dem neusten Stand der Dinge sein und finanzieren den Personal Computer für ein bis drei Jahre. In dieser Zeit schauen sie schon nach einem neuen und besseren Modell. Sie verkaufen dann das alte Gerät, nehmen den Zahlwert als Anzahlung für ein Neues und finanzieren den Rest der Summe. Auf diese Weise sind sie technisch immer auf den neuesten Stand, ähnlich wie beim Fahrzeugleasing. Wenn Verkauf und Neufinanzierung geschickt gestaltet sind, kann dies ein lohnendes Geschäft sein. Man ist technisch nicht nur immer „up to date“, sondern kann so die monatliche Zahllast reduzieren. Voraussetzung dabei ist, dass man einen guten Preis für das gebrauchte Gerät erhält. Ein Nachteil ist, dass die Daten permanent neu eingespielt werden müssen und der Computer neu konfiguriert. Grundsätzlich sei erwähnt, dass bei einer kompletten Finanzierung von mehr als zwei Jahren, dass Gerät in der Regel veraltet ist und oft schon nach einem Jahr nicht mehr auf dem neusten Stand der Technik. In der Summe, wenn der Personal Computer komplett bezahlt wurde, hat man rein rechnerisch ein altes Gerät zu einem überhöhten Preis. Der Wertverfall eines Computers ist derzeit immer noch recht hoch.</p>
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		<title>Das Ipad und Smartphones</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Grafiktablett24.de.
Gerade hat Apple seinen neusten Geniestreich &#8211; das I-Pad &#8211; präsentiert. Das Ding ist jetzt nichts wahnsinnig Innovatives, Tablet PCs und E-Book Reader gibt es ja schon ein Weile. Allerdings ist es als Multimediafähiges Brückengerät zwischen beiden Alternativen prinzipiell interessant. Die entsprechenden Video Präsentationen im Netz und ein erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von <a href="Grafiktablett">Grafiktablett24.de</a>.<br />
Gerade hat Apple seinen neusten Geniestreich &#8211; das I-Pad &#8211; präsentiert. Das Ding ist jetzt nichts wahnsinnig Innovatives, Tablet PCs und E-Book Reader gibt es ja schon ein Weile. Allerdings ist es als Multimediafähiges Brückengerät zwischen beiden Alternativen prinzipiell interessant. Die entsprechenden Video Präsentationen im Netz und ein erster kurzer persönlicher Eindruck bestätigen das, was als Apple Standard gelten kann: Eine flüssige GUI (Benutzeroberfläche) und der bekannte optische Gaumenschmaus. Man kann ja von Apple selbst halten was man möchte, aber die Entwicklung hochwertiger technischer Produkte gehört ganz klar zu deren Stärken. Das zum Teil verhältnismäßig hohe Preise, für die Geräte verlangt werden ist zwar ein Argument, allerdings kann Apple diese Preise am Markt durchsetzen, weil die Verbraucher eben diese Preise zu  zahlen bereit sind.<br />
In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage: Was macht die Konkurrenz und gibt es schon lohnende Alternativen zu Apple Produkten.<br />
Im Bereich Smartphone muss ganz klar gesagt werden „Nein!“<br />
Seit der Markteinführung des I-Phone im Jahr 2007 ist es keinem der anderen Hersteller gelungen, ein Smartphone zu entwickeln, dass auch nur annähernd an die Geschwindigkeit, Usability, Systemstabilität und Optik der I-Phone-GUI heran reicht. Zugegeben: Der Abstand wird zwar zunehmend Kleiner, doch Look and Feel wie beim benutzen eines I-Phone, ist bisher definitiv durch keinen anderen Hersteller auch nur annähernd erreicht worden. Hinzu kommt, dass durch die Fülle von Apps die über den I-Tunes Store angeboten wird, ein Großteil der Entwickler Ressourcen der Netzwelt auf diese Plattform konzentriert wird und für die anderen Systeme (Android, Symbian usw.) unterm Strich weniger und auch weniger aufwendige Apps erhältlich sind.<br />
Sicherlich wird sich diese Situation im Laufe der Zeit ändern, aber derzeit kann ohne Umschweife gesagt werden, dass wer das nötige Kleingeld hat und ein Smartphone kaufen möchte, doch eher zum I-Phone greift. Außen vorgelassen sei an dieser Stelle RIMs Blackberry, das aber von der technischen Ausstattung her eher auf eine andere Zielgruppe abzielt.<br />
Im Bereich PC und Laptop kann die oben gestellte Frage schon eher mit einem „Aber Natürlich!“ beantwortet werden. Dies liegt vor allem daran, dass die Anforderungen die jeder einzelne an diese Geräte stellt sehr unterschiedlich sind. Klar macht ein I-Mac ganz schön was her, optisch und auch technisch, aber wer eine High-End-Gaming-Maschine braucht wird sich doch eher für andere Geräte und Hersteller entscheiden. Gerade Apples Laptops zeigen auch die eine und andere Schwäche im Vergleich zu Konkurrenzprodukten und sind schon eher ein Statussymbol.<br />
Insgesamt bleibt also zu sagen, dass es bisher keine ernsthaften Konkurrenten für das I-Phone gibt. Allerdings sind PCs und Notebooks von Apple eher Geschmackssache denn technisches Must-Have.</p>
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		<title>Gamer PC Systeme</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen leistungsfähigen und hochmodernen Gamer PC haben möchte, der muss beim Kauf seines Computers unbedingt auf die folgenden Hardwarekomponenten achten. Besonders wichtig für einen guten Gamer PC sind die Grafikkarte, der Prozessor und der Arbeitsspeicher.
Ein guter Gamer PC sollte mindestens über eine CPU mit 3 oder besser 4 Gigahertz verfügen. Der Anzahl der Gigahertz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wer einen leistungsfähigen und hochmodernen <a href="http://www.pc-typ.de/pc-typen/gamer-pc/">Gamer PC</a> haben möchte, der muss beim Kauf seines Computers unbedingt auf die folgenden Hardwarekomponenten achten. Besonders wichtig für einen guten Gamer PC sind die Grafikkarte, der Prozessor und der Arbeitsspeicher.</p>
<p>Ein guter Gamer PC sollte mindestens über eine CPU mit 3 oder besser 4 Gigahertz verfügen. Der Anzahl der Gigahertz ist besonders wichtig für die Schnelligkeit des Computers und nur mit einem leistungsfähigen Prozessor können anspruchsvolle und komplexe 3D-Games gespielt werden. Apropos Grafik? Besonders ausschlaggebend für die Leistung eines Gamer PC ist natürlich die Grafikkarte. Hochmoderne Gamer PCs verfügen sogar zum Teil über zwei Grafikkarten</p>
<p>Die Grafikkarte des Gamer PCs sollte unbedingt über einen hohen Grafikspeicher verfügen und sollte sämtliche 3D-Funktionen unterstützen. Weiterhin zählt der Arbeitsspeicher zu den wichtigen Komponenten eines Gamer PCs. Ein guter Gamer PC sollte über einen Arbeitsspeicher mit einer Größe von 2 bis 4 Gigabyte RAM verfügen.</p>
<p>Der Arbeitsspeicher ist wichtig, damit aufwendige und komplexe Anwendungen und Spiele flüssig und ruckelfrei gestartet werden können. Damit diese Hardwarekomponenten richtig und in vollem Umfang funktionen, muss der Gamer PC über eine gute Lüftung beziehungsweise Kühlung verfügen.</p>
<p>Der Gamer PC kann zum Beispiel von zwei physikalischen Lüftern oder mittels der Technologie des Wasserkühlens gekühlt und geschützt werden.</p>
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		<title>Computer oder XBOX 360, was ist besser?</title>
		<link>http://www.dlm2008.com/computer-oder-xbox-360-was-ist-besser</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemein ist zu sagen, dass sich Computer und XBOX 360 hinsichtlich ihrer Anwendung unterscheiden.
Ein Computer ist eine &#8220;Rechenmaschine&#8221;, die unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden kann.
Die XBOX 360 ist eine Spielekonsole, die zwar aufrüstbar ist, d.h. auch eine erweiterte Anwendbarkeit erfüllen kann aber im Prinzip eine Spielekonsole bleibt.
Dem zu Folge muss man sich Fragen: wofür brauche ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Allgemein ist zu sagen, dass sich Computer und <a href="http://xbox.pcmasters.de/">XBOX 360</a> hinsichtlich ihrer Anwendung unterscheiden.<br />
Ein <a href="http://www.pcmasters.de/forum/">Computer</a> ist eine &#8220;Rechenmaschine&#8221;, die unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden kann.<br />
Die XBOX 360 ist eine Spielekonsole, die zwar aufrüstbar ist, d.h. auch eine erweiterte Anwendbarkeit erfüllen kann aber im Prinzip eine Spielekonsole bleibt.<br />
Dem zu Folge muss man sich Fragen: wofür brauche ich das gewünschte Gerät?<br />
Wenn ich hauptsächlich mit elektronischer Datenverabreitung beschäftigt bin, beispielsweise für Schularbeiten oder meine beruflichen Tätigkeiten, wird ein Computer die richtige Wahl sein.<br />
Will ich das Gerät aber auch zum spielen nutzen, muss der PC, hinsichtlich den Systemanforderungen, auch für Spiele geeignet sein. Für reine Spieler ist ein Computer zwar nicht unempfehlenswert, jedoch reicht eine Spielekonsole in den meisten Fällen vollkommen aus.<br />
Nachteil der XBOX 360 ist die begrenzte Aufrüstbarkeit um das Nutzungsspektrum zu erweitern, sowie die ständig neuen Entwicklungen im Bereich der Spielekonsolen.<br />
Das heißt: die Entwicklung ist so rasant, dass man oft auch die neueste Spielekonsole besitzen muss, um die aktuellen Spiele spielen zu können. Dies geht damit einher, dass die Konsolen nicht oder nur bedingt technisch aufrüstbar sind, hinsichtlich der Hard- und Software.<br />
Somit entsteht ein gewisser Vorteil für PCs, weil diese besser aufrüstbar sind und universeller eingesetzt werden können.</p>
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		<title>Vor-und Nachteile eines Surf Stick</title>
		<link>http://www.dlm2008.com/vor-und-nachteile-eines-surf-stick</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man überall mit seinem Notebook surfen, so bietet ein Surf-Stick die Möglichkeit, überall online gehen zu können. Ist kein Wlan oder Lan-Netz in der Nähe, so kann man mit einem Surf Stick ins Internet gelangen. Die unterschiedlichsten Tarife können je nach Anbieter variieren. Neben einer Tages-Flatrate und einem Volumentarif kann auch ein Full-Flaterate-Tarif in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Möchte man überall mit seinem Notebook surfen, so bietet ein Surf-Stick die Möglichkeit, überall online gehen zu können. Ist kein Wlan oder Lan-Netz in der Nähe, so kann man mit einem Surf Stick ins Internet gelangen. Die unterschiedlichsten Tarife können je nach Anbieter variieren. Neben einer Tages-Flatrate und einem Volumentarif kann auch ein Full-Flaterate-Tarif in Anspruch genommen werden. </p>
<p>Discounter-Angebote sind häufig günstiger als andere Anbieter. Die Tarifmodalitäten sind jedoch sehr verschieden. Es empfiehlt sich, die Angebote genau zu studieren. Mit Prepaid-Tarifen kann man alle Vorzüge des mobilen Internets nutzen. Es fallen meist keine monatlichen Grundgebühren an. Man zahlt bei dieser Variante lediglich die in Anspruch genommene Leistung. <a href="http://www.mobilefacts.de/shop/surf-stick/">Prepaid Tarife für Surf Stick</a> sind vor allem für Nutzer geeignet, die nur selten mit dem Mobiltelefon oder dem Laptop im Internet surfen möchten. Auch zum Ausprobieren haben einige Anbieter Tarife im Programm. Zu beachten ist allerdings, dass bei Prepaid-Tarifen der dazugehörige passende Surf Stick meist mehr kostet. </p>
<p>Neben den Vorteilen gibt es auch einige Nachteile mit einem Surf-Stick. So sind die Kosten oftmals teurer als mit einem normalen DSL Tarif daheim. Ein größerer Nachteil ist der Empfang. Wer nicht gerade in der Nähe eines Senders ist, der hat oftmals eine schwache Verbindung.</p>
<p>Dennoch kann man sagen, dass es mehr Vorteile als Nachteile bei der Benutzung eines Surf Sticks gibt. Einen Vergleich der beliebtesten Surf Sticks findest du auf dem Portal von <a href="http://www.mobilefacts.de/">Mobilefacts.de</a> .</p>
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		<title>Ein Leben ohne Computer und Internet – möglich?</title>
		<link>http://www.dlm2008.com/ein-leben-ohne-computer-und-internet-%e2%80%93-moglich</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es heutzutage noch vorstellbar, ein Leben so ganz ohne Computer? Wie viel spielt sich in unserem alltäglichen Leben nun schon am Rechner bzw. elektronisch ab? Wenn wir ehrlich sind, nahezu alles. In den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird dies vermutlich noch weiter ausgebaut werden, doch auch heute, im Jahre 2010, sind viele Bereiche des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ist es heutzutage noch vorstellbar, ein Leben so ganz ohne Computer? Wie viel spielt sich in unserem alltäglichen Leben nun schon am Rechner bzw. elektronisch ab? Wenn wir ehrlich sind, nahezu alles. In den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird dies vermutlich noch weiter ausgebaut werden, doch auch heute, im Jahre 2010, sind viele Bereiche des Lebens ohne Computer undenkbar geworden.<br />
<span id="more-47"></span><br />
Denken wir nur einmal an die Medizin, das Bankwesen oder die Börse – diese Einrichtungen könnten ohne die Hilfe von Computern nie ihr immenses Pensum erfüllen. Ein Totalcrash des Computersystems würde wohl einen völligen Zusammenbruch des gesamten Bereichs nach sich ziehen. Die Wichtigkeit von Computern in unserer Zeit ist also unumstritten. Aber so ist es wohl immer, wenn Menschen sich an etwas gewohnt haben &#8211; es wäre schwer, danach wieder ohne auszukommen. Und auf manchen Gebieten eben nahezu unmöglich. </p>
<p>Untrennbar mit dem Computer verbunden ist das Internet. Auch das ist aus unserem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. All die Erleichterungen und Annehmlichkeiten, die uns das Internet Tag für Tag beschert, wollen wir nun wahrlich nicht missen. Kommunikation, Shopping, Informationen uvm. finden wir im Internet, viele der angebotenen Services sogar kostenlos. Wo früher Lexika und dergleichen benötigt wurden, wenn man etwas nicht wusste, so tippt man es heute einfach in Google und bekommt eine Vielzahl an Ergebnissen mit nur einem Klick. Wie leicht ist es geworden, mit Menschen in Verbindung zu stehen – Email, Facebook und unzählige andere Online-Communities ermöglichen uns Kontakt zur gesamten Welt. </p>
<p>Auch auf nahezu allen übrigen Gebieten, ist der Computer nicht mehr wegzudenken, kaum ein Arbeitsplatz kommt ohne ihn aus. Gut oder schlecht? Ist diese Abhängigkeit des Menschen von moderner Technologie ein Vor- oder Nachteil unserer Zeit? </p>
<p>Auch einen erheblichen Teil ihrer Geldgeschäfte erledigen viele Menschen heutzutage via Computer und Internet. Netbanking ist vielerorts Gang und Gäbe. Auch Kredite und Darlehen werden von vielen lieber online beantragt als auf dem herkömmlichen Wege. Über Online-Kredite und ihre Beantragung können Sie sich <a href="http://www.kreditklick.com/">hier</a> informieren. Generell versprechen Online-Varianten oftmals die besseren und/oder günstigeren gegenüber herkömmlichen zu sein. So sieht man sich beim Online-Shopping oft einer größeren Auswahl gegenüber oder findet Produkte und Leistungen zu geringeren Preisen. Mit einem solchen Kredit<br />
könnten Sie sich endlich Ihre Träume erfüllen &#8211; beispielsweise ein <a href="http://www.teichbecken.org/gfk-teichbecken">Gfk Teichbecken</a> im Garten!</p>
<p>Diese und viele andere Faktoren tragen wohl einen erheblichen Teil dazu bei, dass Computer und dessen Dienste aus unserem Alltagsleben kaum wegzudenken sind. Wie schmerzhaft ein oder mehrere Tage ganz ohne diese Dinge sind, zeigt ein Computercrash, der einem das Gerät völlig lahm legt. Plötzlich muss man viele seiner Angelegenheiten wieder auf die altmodische Art und Weise lösen und kann es kaum erwarten, den geliebten Computer wieder in Betrieb zu nehmen.</p>
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		<title>Mobiles Internet in Österreich</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ist es schon längst ein Alltagsthema , in Österreich wird es bislang eher Stiefmütterlich behandelt: Mobiles Internet über Handynetze.
Mit mobilem Internet surfen Sie ohne Kabelanschluss überall da, wo sie ein ausreichendes Signal zum Netzbetreiber haben. Verschiedene Österreichische Netzbetreiber bieten mittlerweile Internet via Handynetz an, dabei werden verschiedene Techniken genutzt. Je nach Technik werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In Deutschland ist es schon längst ein Alltagsthema , in Österreich wird es bislang eher Stiefmütterlich behandelt: Mobiles Internet über Handynetze.<br />
Mit mobilem Internet surfen Sie ohne Kabelanschluss überall da, wo sie ein ausreichendes Signal zum Netzbetreiber haben. <span id="more-42"></span>Verschiedene Österreichische Netzbetreiber bieten mittlerweile Internet via Handynetz an, dabei werden verschiedene Techniken genutzt. Je nach Technik werden unterschiedliche Geschwindigkeiten ermöglicht &#8211; die derzeitige Spitze heißt HSDPA, mit dem bis zu 7,2 Mbit / S  ermöglich werden. Damit liegt HSDPA gleich mit normalen Breitbandanschlüssen. Dabei ist es durchaus preiswert: Je nach Tarif kostet ein Gigabyte <a href="http://www.mobiles-internet123.de/">mobiles Internet</a> weniger als einen Euro pro Monat  &#8211; eine Flatrate (unbegrentztes Datenvolumen) gibt es bereits ab 20€.<br />
Um mobiles Internet empfangen zu können, brauchen Sie lediglich eine Empfangsstation, beispielsweise einen UMTS Stick. In diesen Stick legen Sie Ihre SIM Karte ein, geben Ihren PIN ein und schon verbindet sich der Computer automatisch. Welche Geschwindigkeit mit <a href="http://www.mobiles-internet-vergleich.at/">mobilem Internet</a> erreicht werden kann, hängt von der Qualität der Verbindung ab. In Ballungszentren wie Großstädten ist UMTS fast überall zu erreichen, in den Bergen oder am Land kann es sein, dass nur GPRS zu  Verfügung steht.<br />
Informationen darüber erhalten Sie problemlos bei Ihrem Netzbetreiber. In Deutschland ist diese Technik seit Jahren auf Vordermarsch &#8211; <a href="http://www.mobil-surfen.at/">mobiles Internet in Österreich</a> steckt leider noch in den Kinderschuhen &#8211; nicht zuletzt Aufgrund des relativ geringen Wettbewerbs.</p>
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		<title>Externe Festplatten als Datenspeicher</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 18:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dlm2008.com/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Egal ob Dokumente, Bilder, Videos oder sonstige Dateien – eine Festplatte ist voll mit Dokumenten – auch wenn einige davon als nicht wichtig einzustufen sind, ist ein Datenverlust (zum Beispiel in Form eines Festplatten Crashes) eine sehr ärgerliche Angelegenheit, die nicht selten erhebliche Zusatzkosten mit sich bringt – unbezahlbar sind jedoch verlorene Daten wie Urlaubsbilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Egal ob Dokumente, Bilder, Videos oder sonstige Dateien – eine Festplatte ist voll mit Dokumenten – auch wenn einige davon als nicht wichtig einzustufen sind, ist ein Datenverlust (zum Beispiel in Form eines Festplatten Crashes) eine sehr ärgerliche Angelegenheit, die nicht selten erhebliche Zusatzkosten mit sich bringt – unbezahlbar sind jedoch verlorene Daten wie Urlaubsbilder oder gar Dokumente, Rechnungen und weiteres.<span id="more-36"></span> Es empfiehlt sich daher, regelmäßig Backups zu machen – entweder indem man mehre Festplatten in einem Computer nutzt (Sogenannte RAID Systeme), oder man nutzt externe Speichermedien wie SD Cards, USB Sticks, CDs oder externe Festplatten. Vor allem letzteres erfreut sich wachsender Beliebtheit, nicht nur aufgrund der sehr stark fallenden Preise. Externe Festplatten bieten zu einem äußerst günstigem Preis (Der Preis von 3,5“ externen Festplatten ist in etwa so hoch wie jener von internen Festplatten) von ca. 7 Cent pro Gigabyte eine preiswerte und vor allem sichere Möglichkeit, Daten sicher zu verstauen. Auch wenn 3,5“ Festplatten eine externe Stromquelle brauchen, sind sie mit einer Größe von weniger als 20 Zentimeter Höhe und wenigen Zentimeter breite auch noch mobil – auch aufgrund des Gewichts von nur ca. 1,5 Kilogramm. Eine 2,5“ Festplatte hingegen braucht keine externe Stromquelle – es reicht der Strom, den das Gerät via USB 2.0 Port bekommt. Dafür ist der Preis dieser Festplatten  deutlich höher als der seiner großen Geschwister. Ein Beispiel  für eine besonders preiswerte Festplatte wäre die Seagate FreeAgent Desk mit 1.5 Terrabyte (<a href="http://externefestplatte.com/seagate-freeagent-desk-1-5tb%C2%A0/" alt="Seagate FreeAgent Desk 1.5TB"> hier gehts zum testbericht</a>).<br />
Natürlich kann eine externe Festplatte zu mehr als „nur“ Backupspeicher genutzt werden – auch als permanente Speichervergrößerung eignen sich externe Festplatten. So können sie auch ständig mit dem PC Verbunden sein, da sie (je nach Betriebssystem) beim Systemstart automatisch eingebunden werden. Sollte man sie dennoch einmal mitnehmen wollen, ist dies problemlos möglich.</p>
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		<title>XBOX360 Spieletest &#8211; Was kommt 2010?</title>
		<link>http://www.dlm2008.com/xbox360-spieletest-was-kommt-2010</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 18:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dlm2008.com/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[Das alte Jahr ist so gut wie vorbei und 2010 nähert sich mit großen Schritten. Für viele Gamer war 2009 ein gutes Jahr, viele neue Spiele mit einigen grandiosen Highlights. Aber 2010 soll noch weitaus besser werden.
Angekündigt sind für das erste Quartal einige Knaller, die dafür sorgen werden, dass so manch ein Gamer im Frühling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das alte Jahr ist so gut wie vorbei und 2010 nähert sich mit großen Schritten. Für viele Gamer war 2009 ein gutes Jahr, viele neue Spiele mit einigen grandiosen Highlights. Aber 2010 soll noch weitaus besser werden.<br />
Angekündigt sind für das erste Quartal einige Knaller, die dafür sorgen werden, dass so manch ein Gamer im Frühling die Sonne wohl kaum zu Gesicht bekommt…<br />
<span id="more-32"></span><br />
Zum Beispiel hat das Entwicklerstudio „Rockstar Games“ das neue Wild-West-Spiel „Red Dead Redemption“ in der Schleife. Für Kenner: Ein GTA im wilden Westen, womit sich wohl so mancher Kindheitstraum vieler Spieler erfüllen dürfte. Auch das langerwartete Alan Wake soll 2010 endlich in den Regalen stehen und die Spieler vor dem Bildschirm fesseln.</p>
<p>Eine neue Seite im Netz hat es sich zur Aufgabe gemacht die Spieler über all diese Highlights zu informieren. Wann erscheint welches Spiel? Wo gibt es neue Trailer oder Ingame-Szenen? Bei <a href="http://www.xbox360-spieletest.de">XBOX360 Spieletest</a> wird man in jedem Fall fündig. Eine Seite von Gamern für Gamer gemacht…<br />
Neben diversen Spieletests für die XBOX360 findet man dort auch Tipps und Tricks, Lösungswege und vieles mehr.<br />
Zusätzlich gibt es auch noch eine Rubrik für iPod und<a href="http://www.xbox360-spieletest.de/category/ipod_iphone">iPhone Spiele</a> und Applications, die ja für Spieler auch immer interessanter werden.<br />
Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini Kamera zur einfachen Überwachung</title>
		<link>http://www.dlm2008.com/mini-kamera-zur-einfachen-uberwachung</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine wireless Mini Kamera, manchmal auch Spycam genannt, ermöglicht eine unkomplizierte und günstige Überwachung. Während komplexe Security-Systeme in der Regel nur von Experten aufgebaut und betrieben werden können und zugleich für den normalen Gebrauch nicht notwendig sind, kann man eine Mini Kamera schnell und einfach an beliebigen Orten zur Überwachung positionieren.

Mit gerade einmal 20&#215;20x20mm Abmessungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Eine wireless Mini Kamera, manchmal auch Spycam genannt, ermöglicht eine unkomplizierte und günstige Überwachung. Während komplexe Security-Systeme in der Regel nur von Experten aufgebaut und betrieben werden können und zugleich für den normalen Gebrauch nicht notwendig sind, kann man eine <a href="http://www.storebird.de/minikamera">Mini Kamera</a> schnell und einfach an beliebigen Orten zur Überwachung positionieren.</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p>Mit gerade einmal 20&#215;20x20mm Abmessungen und einem Gewicht von ca. 40g lässt sich der Kamerakopf spielend leicht befestigen. Geeignet sind die kleinen Kameras für verschiedenste Zwecke: Sei es die Kontrolle des Kassenbereichs im Supermarkt, die Überwachung des Babyzimmers oder die Aufnahme der nächtlichen Aktivitäten auf dem Privatparkplatz – für alle diese und weitere Einsatzgebiete eignet sich dieses technische Wunderwerk.</p>
<p>Die Installation einer Mini Funkkamera ist denkbar einfach. Der kleine kabellose Kamerakopf wird inklusive einer Batterie oder einer Stromversorgung am zu überwachenden Ort platziert, ausgerichtet und scharf gestellt. Der Empfänger, meist auf 1,2 oder 2,4 GHz sendend wird anschließend an das Ausgabegerät – Fernseher oder ggf. dafür vorbereiteter Computer oder Laptop – angeschlossen.</p>
<p>Nun werden die Bilder in Farbe samt Ton kabellos von der <a href="http://www.mini-kamera.net">Kamera</a> an den Receiver übertragen und die Geschehnisse können auf dem Monitor verfolgt werden. Gute Kameras schaffen in der Regel eine Übertragung von bis zu 300 Metern im Freien und knapp 100 Metern in Räumlichkeiten mit üblichen Wanddichten.  Bei der Überwachung in Deutschland ist jedoch Vorsicht geboten, ohne Erlaubnis kann das Mitschneiden von Bildern und Tönen strafbar sein. Auf Privatgrundstücken hat man natürlich keinerlei Probleme, öffentliche Plätze sollte man jedoch nur mit Erlaubnis filmen.</p>
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