Externe Festplatten als Datenspeicher

Egal ob Dokumente, Bilder, Videos oder sonstige Dateien – eine Festplatte ist voll mit Dokumenten – auch wenn einige davon als nicht wichtig einzustufen sind, ist ein Datenverlust (zum Beispiel in Form eines Festplatten Crashes) eine sehr ärgerliche Angelegenheit, die nicht selten erhebliche Zusatzkosten mit sich bringt – unbezahlbar sind jedoch verlorene Daten wie Urlaubsbilder oder gar Dokumente, Rechnungen und weiteres. Es empfiehlt sich daher, regelmäßig Backups zu machen – entweder indem man mehre Festplatten in einem Computer nutzt (Sogenannte RAID Systeme), oder man nutzt externe Speichermedien wie SD Cards, USB Sticks, CDs oder externe Festplatten. Vor allem letzteres erfreut sich wachsender Beliebtheit, nicht nur aufgrund der sehr stark fallenden Preise. Externe Festplatten bieten zu einem äußerst günstigem Preis (Der Preis von 3,5“ externen Festplatten ist in etwa so hoch wie jener von internen Festplatten) von ca. 7 Cent pro Gigabyte eine preiswerte und vor allem sichere Möglichkeit, Daten sicher zu verstauen. Auch wenn 3,5“ Festplatten eine externe Stromquelle brauchen, sind sie mit einer Größe von weniger als 20 Zentimeter Höhe und wenigen Zentimeter breite auch noch mobil – auch aufgrund des Gewichts von nur ca. 1,5 Kilogramm. Eine 2,5“ Festplatte hingegen braucht keine externe Stromquelle – es reicht der Strom, den das Gerät via USB 2.0 Port bekommt. Dafür ist der Preis dieser Festplatten deutlich höher als der seiner großen Geschwister. Ein Beispiel für eine besonders preiswerte Festplatte wäre die Seagate FreeAgent Desk mit 1.5 Terrabyte ( hier gehts zum testbericht).
Natürlich kann eine externe Festplatte zu mehr als „nur“ Backupspeicher genutzt werden – auch als permanente Speichervergrößerung eignen sich externe Festplatten. So können sie auch ständig mit dem PC Verbunden sein, da sie (je nach Betriebssystem) beim Systemstart automatisch eingebunden werden. Sollte man sie dennoch einmal mitnehmen wollen, ist dies problemlos möglich.

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